Das Projekt

Die Idee

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Menschenrechte, wie alle anderen auch. Diese Rechte sind in der UN-Behindertenrechtskonvention (UNCRPD) niedergeschrieben und wurden von fast allen EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert. In der Behindertenrechtskonvention geht es nicht mehr um die Integration von “Ausgegrenzten”, sondern darum, von vornherein allen Menschen die uneingeschränkte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.

Das DRK macht sich mit den InnovationScouts für Inklusion auf den Weg. Mit agilen Methoden sollen Ideen realisiert und Prozesse inklusiv gestaltet werden.

Was machen die InnvationScouts?

Inklusives Innovationslabor

Wir wollen mit interessierten Akteursgruppen innerhalb und außerhalb des DRKs innovative und inklusive Angebote, Projekte oder Unternehmen entwickeln. Beispielsweise könnte durch das Innovationslabor ein inklusives Startup oder ein barrierefreies Ehrenamt entstehen.

Consulting für soziale Nachhaltigkeit

Wir beraten Kommunen, Vereine und Wohlfahrtsverbände zu inklusiven Innovationsprozessen und geben vorhandenes (Methoden-) Wissen weiter.  Dabei können gemeinsam Aktionspläne geschrieben, barrierefreies Arbeiten etabliert oder eine inklusives Personalmanagement entwickelt werden.

Welche Ziele haben wir?

  • 720 Fach - und Führungskräfte sind für Inklusion sensibilisiert, um Anpassungen in dem Umfeld von Menschen mit Behinderungen möglich zu machen.
  • Menschen mit Behinderungen sollen durch nachhaltiges Einwirken auf Strukturen mehr Teilhabe erfahren.
  • 1000 Stakeholder sind befähigt mit partizipativen und agilen Methoden, initiativ, Veränderungen für mehr Inklusion zu realisieren.
  • Um mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderungen zu erreichen, werden alle Angebote von Beginn an partizipativ umgesetzt.

 

DAS TEAM

Portrait Delia Jakubek

Delia Jakubek

Projektkoordination in Berlin

Ich habe Lust auf Empowerment und will die inklusive Gesellschaft stärken.

Portrait Susanne Kemper

Susanne Kemper

Innoscout in Westfalen Lippe

Raum geben. Zuhören, beraten, unterstützen. Sich gegenseitig inspirieren, um Innovationen für mehr Inklusion von Anfang an wirklich gemeinsam zu denken und umzusetzen. Das möchte ich als Innovationscout möglich machen.

Portrait Andreas Hettich

Andreas Hettich

Innoscout in Rheinlandpfalz

Inklusion ist eine Entscheidung! Miteinander in die gleiche Richtung gehen und mehr für Inklusion erreichen – vom Wollen zu einem Tun gelangen. Verstehen, Ideen weitertragen, vernetzen und konkret sein – das ist mir, als Innovations-Scout, wichtig.